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Ausgabe 11 vom 20.03.2013

DIESE WOCHE AUFGEFALLEN
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Notiert von:
Tanja Kewes, Handelsblatt
Chefreporterin
Mehr Bescheidenheit: Sich einen neuen Namen geben zu dürfen, ist ein Privileg. Der neue Papst Jorge Mario Bergoglio hat den Namen Franziskus gewählt. Für mehr Maß und mehr Nähe. Dass Bescheidenheit und Miteinander weiter führen, diesen Beweis sollte er nun liefern. Denn falsche Vor- und Versprecher sowie Symbolleuchten haben wir in Politik und Wirtschaft schon genug. Und wie ließ schon Johann Wolfgang von Goethe seine Figur Faust sagen: "Gefühl ist alles, Name ist Schall und Rauch.
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VON MÄRKTEN UND MENSCHEN
Sparschweine für Entwicklungsländer! Nachdem den Ärmsten der Welt lange gepredigt wurde, dass Mikrokredite Wohlstand bringen, vollzieht sich jetzt ein Glaubens-Wandel: In Afrika und Asien soll gespart werden - in Mikro-Sparbüchern und -Sparclubs.
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L'Oréal profitiert von alternder Gesellschaft. Ein Viertel des Kosmetikmarktes entfällt auf Menschen über 60, Tendenz steigend. Nicht wenige verfügen über eine hohe Kaufkraft. Auch dank dieser Entwicklung hat L'Oréal Umsatz und Ertrag 2012 gesteigert. 
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Umdenken in den Ölstaaten? Abu Dhabi hat die weltweit größte Solar-Anlage eröffnet, 20.000 Haushalte sollen darüber Strom beziehen. Dass das Emirat 600 Mio. Dollar in alternative Energien investiert, obwohl es auf großen Gas- und Öl-Vorkommen sitzt, gilt als Schritt in die richtige Richtung.
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EXKLUSIVES SAAL ZWEI-INTERVIEW
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Nele Urban
"Benachteiligungen haben viele Gesichter"
Was tun, wenn man feststellt, dass der männliche Kollege für die gleiche Arbeit mehr Geld bekommt? Die Arbeitsrechtlerin Nele Urban gibt SAAL ZWEI-Leserinnen Tipps: "Gehen Sie mit Bedacht vor, mit bloßen Behauptungen kommen Sie nicht weiter." Wie Sie das Gehaltsgefüge innerhalb Ihrer Firma ermitteln und was Sie tun können, um wie ihre männlichen Kollegen bezahlt zu werden: 8 Schritte zum gerechten Gehalt!
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WER SICH BEWEGT
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Sharon Rothstein
(Starbucks/Business Wire)
Sharon Rothstein wird im April Marketing-Vorstand der Kaffeehaus-Kette Starbucks. Sie kommt vom Kosmetik-Händler Sephora, zudem bringt sie Erfahrungen aus der Hotellerie mit (Starwood) und von Procter & Gamble. Ihre Vorgängerin Annie Young Scrivner wechselte als 'President' zu Starbucks Canada.
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Anke Peters (Thjnk)
Anke Peters, 39, steigt als Group Account Director in die Agentur Thjnk ein. Die Werberin kommt von Saatchi & Saatchi, wo sie Mitglied des Management Boards war. Thjnk hieß ehemals Kempertrautmann und firmierte nach dem Einstieg der langjährigen Jung von Matt-Strategin Karen Heumann um.
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Beatrice Kemner
Beatrice Kemner, Gast-Autorin von SAAL ZWEI, übernimmt eine neue Herausforderung und startet im Bereich 'Executive Education' an der Business School der Stanford University in Kalifornien. Die Medienwissenschaftlerin ist vor Kurzem von Hamburg nach San Francisco gezogen, sie kommt von der Wochenzeitung "Die Zeit". (per Mail)
DIE PERSÖNLICHE PERSPEKTIVE
Gestresst sein heißt erfolgreich sein? Stress wird zum Statussymbol, wenn wir stolz unsere vollen Kalender vergleichen. Ein Patent-Rezept zum Ausstieg aus dem absurden Modus gibt es nicht - aber eine Bewusstseins-Schärfung und Tricks für den Alltag.
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Sprachlehrer Internet: Fremdsprachige Texte auf www.lang-8.com korrigieren lassen, über www.italki.com einen Sprachkurs machen oder einen Tandempartner im Netz finden – das Online-Sprach-Angebot kann sich sehen lassen.
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Singen für die Arbeit: Gesangscoaching soll den Zusammenhalt im Team stärken und eine Firmenhymne die Verbundenheit zum Arbeitsplatz fördern. Das kann funktionieren – oder schnell lächerlich wirken, wenn der Job im Firmen-Song überhöht dargestellt wird.
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AUS DER COMMUNITY
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Sophie Utikal
Kleiderkreisel
"Den Schrank voller Kleider - und nichts anzuziehen"
Fast jede Frau hat mehrere Kleidungsstücke, die sie nicht trägt. Diese über eine Plattform zu verschenken, zu tauschen oder zu verkaufen, ist die Geschäftsidee von Sophie Utikal. Zusammen mit zwei Freunden gründete sie 2009 Kleiderkreisel, den heutigen Marktführer unter digitalen Kleidertausch-Plattformen. Mit Mamikreisel ist seit Kurzem ein neuer Ableger auf dem Markt. 
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MITTENDRIN
Günstig reisen mit App: Ein spontaner Kurztrip, ein Hotelzimmer für den Abend – dank zunehmender Apps findet und bucht man flexibler. Anbieter locken mit bis zu 70 % niedrigeren Preisen, da so kurzfristige Überkapazitäten genutzt werden können.
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Einmal vegetarisch bitte! Vom Kürbispüree für den Meat Free Monday über Champignon-Quiche bis zum Bohnen-Chili – mit diesen Rezepten zaubern Sie Köstlichkeiten, bei denen gar nicht auffällt, dass das Fleisch fehlt.
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Metzger-Enkelin und Supper Club-Inhaberin Nicole Just über ihren veganen Lebensstil
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Amelie von Bülow
Bonhams
"Wer sich für bildende Künste interessiert, darf im April die Art Cologne nicht verpassen: die älteste Messe ihrer Art und dank zeitgenössischer Kunst stets jung. In ganz andere Zeiten führen die Berliner Residenz-Konzerte, wo Musik des 17./18. Jahrhunderts in Kostümen von damals dargebracht werden. Bei der Gelegenheit unbedingt Halt machen im Museum Berggruen. Jüngst wiedereröffnet zeigt es die fantastische Sammlung des gleichnamigen verstorbenen Mäzens." ...
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MEISTGEKLICKT IN DER VORWOCHE
Schlau, aber faul? Nicht Beförderung ist der Antrieb der Generation Y, sondern Sinnstiftung. Auch Flexibilität um jeden Preis hat ausgedient. Wissen Sie sicher alles längst, können Führungskräfte aber nicht oft genug lesen, um es zu verinnerlichen.
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SAAL ZWEI lokal mit 'Macht'-Autorin Katja Kraus 
Am 03. April 2013 um 19.00 Uhr laden wir Sie herzlich in den Business Club Hamburg ein, um Ex-HSV-Vorstand Katja Kraus und ihr Buch 'Macht' kennenzulernen. 
Freuen Sie sich auf spannende Einblicke in das Leben einflussreicher Manager, Politiker und Sportler und lassen Sie sich ein auf eine Diskussion über Erfolg, seine Privilegien sowie deren Verlust!
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RAUSSCHMEISSER
Hätte ein Parfum Arme und Beine, wie sähe es aus? Sechs Frauen beschreiben die Typen, die sie in ihrem Lieblings-Herrenduft sehen, ein LKA-Phantombild-Zeichner bringt sie zu Papier. Nette Idee, nur mit den Ikonen in der Werbung haben sie wenig zu tun!
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