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Ausgabe 31 vom 28.08.2013

DIESE WOCHE AUFGEFALLEN
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Notiert von:
Eva Buchhorn
Manager Magazin
SAAL ZWEI-Gastautorin
Restposten des Regierens: Fracking, Bahnregulierung, Unternehmens-Besteuerung - alles Stichworte, zu denen die schwarz-gelbe Koalition Gesetze verabschieden wollte. All dies ist unerledigt geblieben - und noch viel mehr. Auch in Berlin hat der Tag nur 24 Stunden, oder die Meinung im Volk dreht sich, und überhaupt frisst das Stichwort "Krise" die meiste politische Energie. Fazit und Prognose: Ob Merkel am 22.9. bleibt oder geht - auch in Zukunft bleibt das Allermeiste wie es war.
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Politikverdrossenheit betrifft Bürger und Politiker
VON MÄRKTEN UND MENSCHEN
Große Lösung für Griechenland - die erwarten Beobachter für die Zeit nach der Wahl. CDU, CSU, FDP wollen weiterwursteln wie bisher, SPD, Grüne und Die Linke setzen sich für die gemeinsame Haftung für die Schulden aller Euro-Länder ein. Ein Überblick.
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Deutschlands beschränkte Solidarität: Das westliche Ausland reagiert mit Unverständnis auf die Zurückhaltung Deutschlands beim Militäreinsatz in Syrien. Es hat zwei Gründe für das Verhalten ausgemacht: Pazifismus und die Wahlen im September.
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Google arbeitet am Rotober-Taxi. Der Technologie-Konzern will angeblich ein eigenes selbstfahrendes Auto entwickeln und nicht mehr nur seine Technik in die Karossen anderer Hersteller einbauen. Das könnte die Autoindustrie revolutionieren.
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EXKLUSIVES SAAL ZWEI-INTERVIEW
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Eva Faenger
Diversity Manager, Hewlett-Packard
"Viele Maßnahmen haben wenig gebracht"
Jüngst erklärte CEO Meg Whitman das Jahr 2014 für verloren, weil ein Wachstum angesichts der schlechten PC-Verkaufszahlen weltweit wenig realistisch sei. Hierzulande will Hewlett-Packard gegensteuern, u.a. mit mehr Vielfalt in der Belegschaft. Allen Führungskräften wurde ein Workshop verordnet. Das Ziel: Das Bewusstsein schärfen, den Nutzen von Vielfalt verdeutlichen und unbewusste Vorbehalte abbauen. Trotz Skepsis unter den Teilnehmern verzeichnet HP erste Erfolge. SAAL ZWEI-Interview mit Diversity-Managerin Eva Faenger und den Geschäftsbereichs-Leitern Corinna Ullrich und Joachim Walentowitz.
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WER SICH BEWEGT
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Barbara Arnold-Reinschmidt
Für große Größen einkaufen: Barbara Arnold-Reinschmidt, 49, seit 2008 Design- und Produktmarketing-Chefin bei Ulla Popken, ist in die Geschäftsführung aufgerückt. Sie verantwortet den Einkauf des niedersächsischen Modeanbieters, der zuletzt 256 Mio. Euro Umsatz machte.
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Tanja Tamara Dreilich
Tanja Tamara Dreilich, Alleinvorstand des Bausoftware-Herstellers Nemetschek AG, legt ihr Amt zu Ende August 2013 nieder. Der Grund: unüberbrückbare Differenzen mit dem Ausichtsrat. Dreilich war erst im vorigen Frühjahr als Finanzchefin zu Nemetschek gewechselt.
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Nikki Adler
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Niki Adler, 26, drückt wieder die Schulbank: Die amtierende Box-Weltmeisterin im Supermittelgewicht will für die Zeit nach ihrer Karriere vorsorgen und holt das Abitur nach. Der Anbieter des Fernlerngangs nutzt ihren Namen, um für sich zu werben.
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DIE PERSÖNLICHE PERSPEKTIVE
Vergeigen Sie nicht die Einarbeitung neuer Mitarbeiter! Bedenken Sie, wie schwierig es ist, passende Kollegen zu finden. Daher: begrüßen, strukturiert vorgehen, begleiten. Lassen Sie Ihre Neuen eine kleine Schulung geben, damit das Eis bricht.
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Berufsunfähigkeit: Wer unter 52 ist, sollte unbedingt privat vorsorgen, denn ab dem Geburtsjahrgang 1961 gibt es keinen staatlichen Schutz mehr. Allerdings ist es schwierig, die geeignete Police zu finden. Eine Anleitung durch den Dschungel.
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Trägt Ihre Idee ein Unternehmen - oder ist es nur ein Hobby? Wer ein Vorhaben mit Leidenschaft umsetzt, verliert gelegentlich aus dem Blick, ob es einen Markt dafür gibt. Tipps von Elle Kaplan, CEO der Investment-Firma Lexion Capital Management.
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Man kann lernen, ein charismatischer Chef zu sein. Stärke und Wärme sind die zentralen Attribute, auf die es ankommt. Interview mit dem Co-Autor des Erfolgs-Buches "Compelling People: The Hidden Qualities That Make us Influential". 
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Rede von Arianna Huffington: "How to redefine success"
AUS DER COMMUNITY
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Katharina Staudacher, Verena Riegler (r.)
Geschäftsführerinnen Foodloose
Damit Gesundes lecker schmeckt: Katharina Staudacher, 33, kannte natürliches und gesundes Essen von zu Hause, allerdings war das nicht immer eine geschmackliche Offenbarung. Während eines USA-Aufenthalts begann sie, Müsli selbst zu mischen und Nussriegel herzustellen. Vor drei Jahren machte sie ein Unternehmen daraus: Foodloose. Heute hat die Ex-Tchibo-Managerin eine Freundin als Geschäftsführerin mit an Bord sowie drei Mitarbeiter. Die Idee, geschmackvolle Trockenobst-Snacks und Nussriegel anzubieten, scheint aufzugehen. ...
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MITTENDRIN
Hände weg vom Bausparen! Auch wenn der Darlehenszins von nur 1,5% attraktiv wirken mag: Der Preis, der angesichts der niedrigen Guthabenzinsen gezahlt werden muss, macht diese Form der Finanzierung unattraktiv. Gute Alternative: ein Annuitäten-Darlehen.
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Die 70. Internationalen Filmfestspiele Venedig werden heute eröffnet - mit dem neuen Werk der Oscar-Preisträger George Clooney und Sandra Bullock ("Gravity"). 20 Filme konkurrieren um den Goldenen Löwen. Die besten acht im Überblick.
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Annerose Beurich
Geschäftsführerin Stories!
SAAL ZWEI-Literatur-Expertin
"Peter Schneider, eine der wichtigsten literarischen Stimmen der 68er-Bewegung, liest sich Jahrzehnte nach dem Tod seiner Mutter durch ihre Briefe. Er lernt eine Frau kennen, die in einer Dreiecksbeziehung mit dem besten Freund ihres Mannes lebt. Schneider erzählt in "Die Lieben meiner Mutter" die Geschichte seiner Nachkriegskindheit und die seiner Mutter als Liebes-Verliererin. Ein berührendes Buch!" (Außerdem: "Schattenmächte" v. Jörg Gustmann, "Ein Teelöffel Land und Meer" v. Dina Nayeri) ...
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MEISTGEKLICKT IN DER VORWOCHE
BBC schickt britische Familie zum Durchschnittsbürger-Test nach Nürnberg. Sie sollen sich die Deutschen zum Vorbild nehmen. Ihre Erkenntnis: Effizienz ist ein wichtiges Wort - und deutsche Mütter verhalten sich merkwürdig: Sie verdienen kein Geld, sparen aber beim Einkaufen im Discounter um die Wette.
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RAUSSCHMEISSER
Krise verdirbt den Italienern die Seitensprünge. Weil das Geld knapp ist, fahren nur noch wenige Ehefrauen samt Kindern im August in die Sommerfrische. Zum Leidwesen der zurückgebliebenen 'arbeitenden' Gatten. Hatten sie die familienfreie Zeit doch für so manches Schäferstündchen genutzt.
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Nina Streeck
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