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Ausgabe 32 vom 30.09.2015

DIESE WOCHE AUFGEFALLEN
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Notiert von:
Birga Teske
Tokio-Korrespondentin
SAAL ZWEI-Gastautorin
"Rezept gegen Lehrermangel? In Japan haben die ersten Roboter die Klassenzimmer erobert. Zugegeben, bislang ist es nicht mehr als ein Test. Aber sie unterrichten die Schüler bereits im Kopfrechnen, in der Kalligraphie und im Sport. Sogar als Nachhilfelehrer sind sie aktiv. Bei den Kindern sind die Maschinen beliebt, sie geben keine Befehle und kritisieren nicht. Tests suggerieren gute Lernerfolge. Trotzdem werden sie leibhaftige Lehrer wohl nicht ersetzen: Auf die meisten Fragen haben die Roboter nämlich keine Antwort. Und je häufiger programmierte Hilfslehrer eingesetzt werden, desto schneller könnte das Interesse der Schüler nachlassen."
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VON MÄRKTEN UND MENSCHEN
Von "Digitaler Bohème" zum Start-up-Paradies - das ist zumindest der Schweizer Blick auf Berlin. Unsere Hauptstadt ist auf dem besten Weg, das deutsche Sillicon Valley zu werden, urteilt die NZZ. Genug Platz, Kapital und Kreativität sind vorhanden. Allerdings reicht das nicht, um den Amerikanern den Rang abzulaufen.
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Wie der Vater, so der Sohn. Arbeitslosigkeit scheint "vererblich" zu sein. Eine Studie des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt einen Zusammenhang zwischen Verwandtschaft und Arbeitslosigkeit, schließt dabei jedoch eine große Gruppe aus: die Migranten.
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Schluss mit den Steuerinseln. Die vergünstigten Mehrwertsteuer-Sätze auf den touristischen Inseln Griechenlands laufen aus. Zu Recht: Bisher lagen die dortigen Steuersätze rund 30 % unterhalb des Festlandniveaus.
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EXKLUSIVES SAAL ZWEI-INTERVIEW
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Nikki Adler
(Studioarts Photography)
"Härter als ein Mann, heißer als jede Frau"
Eigentlich ist Nikki Adler Postbotin - doch seit die 28-Jährige sich für eine Profi-Boxkarriere entschieden hat, heimst sie einen Weltmeistertitel nach dem anderen ein. Dass es in dem Business nicht nur um sportliche Leistungen geht, sondern vor allem um die richtige Vermarktung, musste Adler mit der Zeit lernen. Heute - auf dem Höhepunkt ihrer Karriere und etliche Nasenbrüche später - kann die vierfache Weltmeisterin gut von ihrem Sport leben. Trotzdem hat sie schon Pläne für ihre Zeit nach der Box-Karriere. Zum Beispiel, mit schwer erziehbaren Kindern zu trainieren...

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WER SICH BEWEGT
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Jennifer Lachman, Roland Tichy (Foto: Xing)
Jennifer Lachman, 33, wird Chefredakteurin der Xing-News-Redaktion. Die Journalistin hat zuletzt als Autorin und Medientrainerin gearbeitet, davor war sie Teamleiterin bei der Financial Times Deutschland. Lachman startet an der Seite von Herausgeber Roland Tichy, Ex-Chefredakteur der Wirtschaftswoche. Das neue Xing-Medienformat wird am 21. Oktober gelauncht.
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Karmen Strahonja
Karmen Strahonja wird Geschäftsführerin der Marketing Mannheim GmbH. Die Germanistin kommt vom Beratungsunternehmen Ifok, wo sie als Mitglied der Geschäftsleitung Kommunikations- und Marketing-Strategien entwickelte, u.a. für Kommunen. Strahonjas Ziel ist es, die "raue Schönheit" Mannheims auch über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt zu machen. 
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Claudia Langer
Claudia Langer, Gründerin des Nachhaltigkeitsportals Utopia, hat ihre Anteile an dem Unternehmen "wegen unterschiedlicher strategischer Auffassungen" komplett verkauft. Die grüne Beteiligungsfirma der SPD-Medienholding DDVG, Green Lifestyle Group, hält jetzt 100 % am Unternehmen. 
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DIE PERSÖNLICHE PERSPEKTIVE
Plötzlich abserviert: Martin Winterkorn. Jahrelang wird man als Held gefeiert, auf einmal ist man ein Nobody. Wie man diesen Absturz übersteht und mit jäher Verantwortungslosigkeit zurechtkommt, erläutert Wirtschaftspsychologe Jörn Wirtgen.
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Eine Firma gründen und dabei eine glückliche Beziehung führen - geht das? Dieser Start-up-Unternehmer meint ja, allerdings muss man etwas dafür tun. Seine fünf ultimativen Tipps für eine glückliche Partnerschaft.
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Wenn der Herbst kommt, hat dies nicht nur Auswirkungen auf die Natur. Auch die Leistungsfähigkeit im Job wird tangiert: Man wird produktiver, empathischer und kreativer. Wenn es gut läuft...
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MEINE WERTE - MEINE ZUKUNFT
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"Nie waren die Zeiten besser, Arbeit neu zu gestalten"
Ein Top-Manager gibt seinen CEO-Job auf, weil er sich mehr Freiheiten wünscht. Ein Agenturchef veröffentlicht seine 10 Work-Life-Balance-Regeln. Und Sheryl Sandberg lässt die Welt-Öffentlichkeit daran teilhaben, wie sie um ihren Mann trauert. Auf den ersten Blick haben die Vorfälle nichts miteinander zu tun. Doch sie läuten einen Paradigmenwechsel ein, meint SAAL ZWEI-Co-Gründerin Stefanie Bilen. Weil sie deutlich machen, dass auch Manager Schwäche und Bedürfnisse zeigen können, ohne dass ihnen Kompetenz abgesprochen wird....
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MITTENDRIN
Evas Kleider: Die Zeit des Nationalsozialismus, das waren nicht nur braune Uniformen. Zumindest modisch wehrten sich die deutschen Frauen gegenüber den nationalsozialistischen Vorstellungen. Die teils mondäne Garderobe dieser Zeit findet im Münchner Stadtmuseum eine eigene Ausstellung.
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Die Stadt als Kräutergarten. Städter entdecken die stadtnahen Grünflächen als Quelle für Heil- und Gartenkräuter. Die Suche nach den natürlichen Heilpflanzen geht auf eigene Faust oder auch in organisierten und geführten Gruppen.
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Introvertiert im Klassenraum. Gruppenarbeiten wurden vor Jahren als neue, innovative Unterrichtsmethode an deutschen Schulen eingeführt. Für zurückhaltende Schüler kann eine solche Arbeitsweise kontraproduktiv sein. Die Lehreinrichtungen, egal ob amerikanische oder deutsche, scheinen das zu ignorieren.
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MANAGEMENT-TIPP, GANZ PERSÖNLICH
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Marie-Christine Ostermann
"Teenager sollen sich fürs Unternehmertum begeistern"
Marie-Christine Ostermann ist in vierter Generation Unternehmerin. Sie hat schon als Kind am Küchentisch mitbekommen, was es heißt, eine Firma zu führen. Jetzt will sie ihr Wissen und ihre Begeisterung an Jugendliche weitergeben. Deren Ziel ist es heute nämlich überwiegend, eine sichere Anstellung zu finden. Zusammen mit fünf Freunden hat sie Start-up Teens ins Leben gerufen. Die Initiative will Jugendlichen das moderne Bild eines Firmenchefs vermitteln - und idealerweise Gründer aus ihnen machen...
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MEISTGEKLICKT IN DER VORWOCHE
Bewerbung kreativ! Ist es Ausdruck von besonderem Ideenreichtum oder ein verzweifelter Appell an den Arbeitsmarkt? 5 Bewerbungen, die keinen Standards entsprechen.
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RAUSSCHMEISSER
Dem I-Phone-Hype auf der Spur: Mit dem Release des Modells 6s kamen auch sie zurück, die Camper und Enthusiasten vor den Apple-Stores. Man hat sich gewöhnt an das Bild - aber warum zelten Menschen eigentlich für ein Handy tagelang auf der Straße? Auf der Suche nach Antworten in Berlin.
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Petra Schäfer
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