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Ausgabe 35 vom 21.10.2015

DIESE WOCHE AUFGEFALLEN
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Notiert von:
Sabine Kartte
Chefredaktion Stern
SAAL ZWEI-Gastautorin
Fabelhaft! Familiensplitting statt Ehegattensplitting will die SPD. Die Subventionierung der Ehe (nicht der Familie) ist längst überholt. Mich ärgert es immer maßlos, dass Kollegen mit Hausfrau zuhause vom Staat gepampert werden, die Alleinerziehende im Raum daneben hingegen nicht.
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VON MÄRKTEN UND MENSCHEN
Auf der Schattenseite der schönen neuen Welt. Freelancing, Crowdworking, Flexibilität. Das sind die Schlagworte der heutigen Arbeitswelt. Transparenz und soziale Leistungen bleiben dabei jedoch oft außen vor.
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Gerechtigkeit vs. private Justizindustrie. Schiedsgerichte erlauben es Konzernen, den Staat auf Schadensersatz zu verklagen, und werden dadurch zu einem lukrativen Geschäftsmodell für Juristen, Investoren und Konzerne selbst. Wie schamlos die Beteiligten daraus Profit schlagen, zeigt der Bericht.
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Zwischen Religionsstreitgkeiten und Gewaltakten erblüht Israel als weltweites Innovationszentrum und Paradies für Start-ups. Viele ausländische Firmen lassen im gelobten Land Forschungsabteilungen einrichten. Vom Gründergeist in einem zerrissenen Land.
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EXKLUSIVES SAAL ZWEI-INTERVIEW
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Anka Wittenberg
Chief Diversity & Inclusion Officer, SAP
"Frauen übernehmen ungern große Projekte"
Schon häufiger hat SAP mit seiner unkonventionellen Personalpolitik überrascht: Vor zwei Jahren beschloss der Softwarekonzern etwa, im größeren Stil Autisten einzustellen. Nun möchte der Konzern etliche der ankommenden Flüchtlinge gern als Arbeitskräfte gewinnen, weiß aber noch nicht so genau wie. "Wie können wir Migranten nachhaltig und langfristig bei SAP integrieren", fragt sich Anka Wittenberg, verantwortlich für Vielfalt und Inklusion. Weil sie die abschließende Antwort noch nicht kennt, startet sie nun mit 100 Praktikanten. Warum man manchmal kleine Schritten gehen muss, wenn man Großes erreichen will - und wieso Frauen genau das scheuen, hat uns die SAP-Managerin im Interview verraten.
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WER SICH BEWEGT
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Sylvie Matherat
(Deutsche Bank)
Die Krise macht Platz für Frauen im Vorstand: Die Französin Sylvie Matherat, 53, wird Chief Regulatory Officer bei der Deutschen Bank und darf sich um die Einhaltung sämtlicher Regeln kümmern. Die Juristin und Mutter dreier Kinder hat eine beachtliche Banker-Karriere hingelegt. Regelmäßiges Schwimmtraining hält sie fit.
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Christine Hohmann-Dennhardt
(Foto: Daimler)
Und auch der VW-Konzern schafft in Krisenzeiten eine Position für die erste Frau im Vorstand: Christine Hohmann-Dennardt, 65, wechselt nur den Konzern nicht die Funktion. Statt bei Daimler wird die Juristin und ehemalige Richterin am Bundesverfassungsgericht nun bei Volkswagen für Recht und Integrität verantwortlich sein. Daimler entlässt sie vorzeitig aus dem Amt.
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Von der Managerin war SAAL ZWEI schon Ende 2014 beeindruckt.
DIE PERSÖNLICHE PERSPEKTIVE
Gründen mit der besten Freundin? Start-ups mit mehreren Gründern versprechen häufiger Erfolg als Alleingänge. Natürlich gibt es dann auch mehr Konfliktpotenzial, selbst wenn es sich bei der Co-Gründerin um die beste Freundin handelt. Tipps, wie man dennoch die Freundschaft aufrecht erhält, gibt es hier.
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Schreiben statt Lesen. Social Media Plattformen bieten die Möglichkeit, sich über nahezu jedes Thema auszutauschen und verschieden Perspektiven einzunehmen. Um alle Chancen für den Job (und privat) auszuschöpfen, sollte man nicht nur beim passiven Lesen bleiben, sondern auch aktiv werden.
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Einfach mal gehen lassen. Selbstdisziplin und eiserner Wille galten lange als Bausteine für eine erfolgreiche Karriere. Eine Studie zeigt, dass gerade diese Eigenschaften die Leistung und Produktivität der Arbeit negativ beeinflussen können.
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MANAGEMENT-TIPP, GANZ PERSÖNLICH
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Franziska von Lewinski
"Als Zukunfts-Ausprobiererin unterwegs"
Dass Zukunftsszenarien aus Science Fiction-Filmen schneller denn je Wirklichkeit werden, zeigt Franziska von Lewsinki am aktuellen Hype um den „Back to the Future“-Tag am 21. Oktober 2015, dem Tag als Filmheld Marty McFly im zweiten Teil des gleichnamigen Films in der Zukunft landete. Die Digitalvorständin bei der Agentur-Gruppe Fischer Appelt ermutigt, selbst zur Zukunfts-Entdeckerin zu werden und das Ausprobieren von Apps oder technologischen Plattformen nicht anderen zu überlassen. Für sie sind Sätze wie „Ich habe keine Zeit, diese oder jene technische Entwicklung auszuprobieren“ nur Ausreden, um sich nicht mit der Digitalisierung zu beschäftigen.
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MITTENDRIN
Diane von Furstenberg war die Mode-Ikone der 60er-Jahre. Sie erfand das Wickelkleid, wurde Star-Designerin und ist heute als Präsidentin des Verbands für amerikanische Modedesigner unterwegs. Jetzt erzählt sie in ihrem Buch, über die 'ups and downs' in ihrem Leben. Ein offenes Interview über ihre Lebenskrisen.
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Orientalist und Autor Navid Kermani erhielt am Sonntag in der Frankfurter Paulskirche den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In der Kirche, in der zuletzt 1944 ein christlicher Gottesdienst stattfand, bat er die Anwesenden zu einem gemeinsamen Gebet. Neben aller Anerkennung für seine Rede gibt es zu dieser religiösen Geste nun schon wieder Gegenstimmen.
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Wie sieht das Klassenzimmer von morgen aus? Auf der Frankfurter Buchmesse testen eingeladene Schüler die Zukunft des Unterrichts. Das Schulbuch von morgen zeigt sich unterdessen im hybriden Gewand, zwischen Hardcover und Digitalisierung.
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MEISTGEKLICKT IN DER VORWOCHE
Ein eigener Blog kann bei der nächsten Bewerbungsrunde mehr bewirken als ein schicker CV im altbewährten PDF-Format. Ausgewählte Bloggertipps zum Nachlesen!
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RAUSSCHMEISSER
Time to say Goodbye. Hier haben sich Menschen verrückte Dinge einfallen lassen, um auf ganz besondere Art und Weise ihre Kündigung zu überbringen.
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