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Ausgabe 38 vom 16.10.2013

DIESE WOCHE AUFGEFALLEN
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Notiert von:
Anna Marohn
Referentin NDR-Intendant
SAAL ZWEI-Gastautorin
Blondinen, die Schicksale beweinen, harte Männer an ihren körperlichen Grenzen -  das ZDF-Format "Auf der Flucht", eine Art Dschungelkamp für politisch Interessierte, war wohl gut gemeint, schlimm finden konnte man es trotzdem. Weil das Schicksal von Flüchtlingen eben nichts ist, was man mal "nachfühlen" kann. Die Auszeichnung mit dem Fernsehpreis hat das nicht besser gemacht. Aber zugegeben: Medienkritik hilft Menschen in Lebensnot auch nicht weiter. Wie Deutschland helfen könnte, ist wichtiger.
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Kritik am Fernsehpreis
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VON MÄRKTEN UND MENSCHEN
Merkel in China beliebt wie nie: 'Europas Königin' wird sie in manch einer Zeitschrift genannt. Chinas Premier gratulierte als erster ausländischer Staatschef zum Wahlerfolg und schätzt sie als Chefin von Chinas größtem europäischen Handelspartner.
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Reis gegen Stimmen. Thailands Regierung kauft den Reis seiner Bauern zu überhöhten Preisen ab, um ihre Wählerstimmen zu sichern. Allerdings bleibt das Land auf dem Weltmarkt auf seinem teuren Reis sitzen, weil Vietnam und China ihre Produktion sprunghaft gesteigert haben - und günstiger verkaufen. 
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Keine schärferen CO2-Grenzen für Autobauer. Deutsche Regierung setzt sich in der EU durch und verhindert vorerst strengere Abgas-Grenzwerte. Das nützt deutschen Autoherstellern, kann aber auch Innovationen verhindern.
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Mit Geschmäckle: BMW-Großaktionäre spendeten 690.000 € an CDU
EXKLUSIVES SAAL ZWEI-INTERVIEW
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Anna Kaiser, Miriam Wilhelm, Jana Tepe (v.l.)
"Vorbilder wirken Wunder"
Die Zahl der Portale, die flexibles Arbeiten unterstützen, steigt stetig. Mit Famany ist ein Anbieter an den Start gegangen, der familienfreundliche Firmen sichtbar machen will, Momslink steht mit einem ähnlichen Projekt in den Startlöchern, und Goodplace stellt Betriebe vor, bei denen jeder gern arbeiten möchte. Jetzt launcht Tandemploy eine Plattform: Die Gründerinnen wollen Job Sharer zusammenbringen. Das Wirtschaftsministerium hat die Idee für gut befunden und unterstützt das Trio mit einem Stipendium. SAAL ZWEI-Interview über Chancen und Risiken eines umkämpften Marktes.
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WER SICH BEWEGT
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Angela Ahrendts
(Burberry)
Die Vorstandsvorsitzende von Burberry, Angela Ahrendts, 53, wechselt die Branche und wird ab Frühjahr 2014 für Apple arbeiten. Dort verantwortet sie als Senior Vice President die Online-Shops sowie die Ladengeschäfte und berichtet direkt an CEO Tim Cook. Vor Burberry hatte Ahrendts für Liz Claiborne und Donna Karan gearbeitet.
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Alice Munro
(Hogne)
Die diesjährige Literatur-Nobelpreis-Trägerin heißt Alice Munro, kanadische Autorin zahlreicher Kurzgeschichten. "Ich hätte gern Romane geschrieben", sagt sie, aber dafür fehlte ihr als Hausfrau und Mutter die Zeit. Anfang dieses Jahres hatte Munro, 82, sich in den Ruhestand verabschiedet.
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Zülfiye Kaykin
(xtranews.de)
Gegen Zülfiye Kaykin wurde Strafbefehl erlassen wegen Vorenthalten und Veruntreuens von Arbeitsentgelt sowie Beihilfe zum Betrug in ihrer früheren Tätigkeit als Chefin einer Moschee-Begegnungsstätte. Sie muss mit 6.000 Euro zwar nur einen verhältnismäßig kleinen Betrag zahlen, ihren Job im Hause von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ist sie trotzdem los.
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DIE PERSÖNLICHE PERSPEKTIVE
Schauen Sie die Welt von oben an? Es gibt eindeutige Körperhaltungen und Gesten, mit denen Führungskräfte Selbstbewusstsein signalisieren. Ein erhobenes Kinn gehört dazu, außerdem eine gestreckte Brust, ein fokussierter Blick und keinesfalls überkreuzte Beine. Vieles davon kennt man, dennoch gut als Gedankenstütze. 
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Besser als Dienstwagen: Ein tolles Auto reicht heute nicht mehr, um Arbeitnehmer zu locken. Unternehmen setzen auf Rückenschule, Burnout-Prävention, betriebliche Alters- und Krankenversicherung sowie Betriebskindergärten, um Mitarbeiter zu halten. 
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"Wir müssen uns beeilen..." Es soll Wege geben, um auch mit Kindern halbwegs entspannt in den Tag zu starten. Das Planen von Outfits, Lunch-Paketen und Sporttaschen für die ganze Woche kann helfen. Auch die Verlagerung Ihres Frühstücks ins Büro könnte Entspannung bringen. So oder so: Tappen Sie nicht jeden Morgen in dieselbe Falle!
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COMMUNITY: 9 FRAGEN AN...
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...Marlis Jahnke
Geschäftsführerin Inpromo
"Meine Highlights der Delegationsreise: Besuch bei Foursquare - und Joggen im Central Park." Als viele Internet-Unternehmer vorigen Sommer ins Silicon Valley pilgerten, reiste auch Marlis Jahnke, 46, auf eigene Faust an die Westküste. Jetzt ist die Geschäftsführende Gesellschafterin von Inpromo, einer Agentur für Online-Kommunikation, erstmals Mitglied einer offiziellen Delegation: Zusammen mit dem Hamburger Wirtschaftssenator fliegt sie nach New York und Boston. Um Geschäfte anzubahnen und ihren Kundenkreis, zu dem bislang schon Paramount, Universal oder Warner Bros. gehören, zu erweitern. ...
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MITTENDRIN
Das Aussitzen-Syndrom: Frauen parken ihre Rücklagen aus Risiko-Angst gern auf dem Sparbuch. Wie unvernünftig! Wenn keine Investitionen anstehen, sollten Sie ein Portfolio anlegen, um Zinsen jenseits der Inflationsrate zu kassieren.
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Ehe mit Vertrag. Auch wenn's unromantisch ist: Hat einer der beiden Partner ein ungleich höheres Einkommen oder ein Unternehmen, ist eine schriftliche Vereinbarung über Gut und Haben sinnvoll. Nicht nur für den Fall einer Trennung, auch im Todesfall.
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Mit Krone und Hund - Musik für Kinder
Kristian Ruffert präsentiert Lieder, die glücklich machen.
Zum Mitsingen und Tanzen, zum Lachen und Träumen!
Titel der aktuellen CD: "Wer das nicht glaubt, hat selber Schuld"
> Trailer, Infos und Bestellmöglichkeit
Kinder mögen Routinen, auch beim Schlafengehen. Wenn Unter-7-Jährige an regelmäßige Schlafenszeiten gewöhnt sind, werden sie laut einer Studie seltener verhaltensauffällig. Gerade die Zahl der Kinder mit ADHS oder Autismus ist unter den unregelmäßigen Schläfern besonders hoch.
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MEISTGEKLICKT IN DER VORWOCHE
7 Tipps von Gen X an Y: Die selbstbewussten nach 1980 Geborenen werden die Arbeitswelt verändern. Doch bis es so weit ist, tun sie gut daran, sich mit den aktuellen Gepflogenheiten in Firmen vertraut zu machen. Ratschläge eines Bertelsmann-Managers.
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RAUSSCHMEISSER
Diebe im Büro! Der Office-Klassiker, mal anders: Dass sein Wackelpudding einfach aus dem Büro-Kühlschrank verschwand, wollte ein amerikanischer Angesteller nicht auf sich sitzen lassen - und rief die Polizei, als die Kollegen mal wieder leugneten.
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Eva Buchhorn