"Was wir 2016 schenken wollen"

Eigentlich haben wir doch schon alles. Unsere Eltern, Partner, Freunde auch. Deshalb finden wir es überflüssig, auf Biegen und Brechen Nippes zu kaufen, nur damit wir etwas überreichen können. Abgesehen von diesen kleinen (Fast-)Must-Haves. Eignen sich auch, um uns selbst eine Freude zu machen...
Hamburg, den 16. November 2016 - SAAL ZWEI

Seife und Handcreme. Politisch korrekt. Geht immer.

Riecht gut. Gefällt der Haut. Sieht chic aus. Setzt auf Umweltschutz.
"Stop the water while using me" ist die Kosmetikmarke des Hamburger Werbers Stefan Kolle, der sie 2011 anlässlich des Weltwassertags ins Leben rief. Heute führt die 33-jährige Kaya-Line Knust die Geschäfte.

STW kommt ohne synthetische Farb- und Duftstoffe, ohne Paraffine oder Silikone, ohne Tierversuche aus. Alle Verpackungen sind recyclebar. Das Unternehmen unterstützt Wasserprojekte im Ausland.

Zwischen 6,90 und 34,90 Euro.
www.stop-the-water-while-using-me.com

Muss nichts kosten. Kann aber viel bedeuten.

Menschen, die alles haben, fehlt ja meistens Zeit. Und da unser eigenes Leben oft ebenfalls voll ist, beschenken wir uns gleich mit, wenn wir unserer besten Freundin oder unserer Mutter einen Tag schenken.
Zum Spazierengehen am Meer beispielsweise. Mit Wellness-Programm in der Sauna. Oder Kochkurs in der Nachbarstadt.
Aber machen Sie nicht zu viele Pläne. Sonst kommt das Wesentliche wieder zu kurz: Der Austausch und das Zuhören.

Ein Luxus-Onesie. Für Frostbeulen.

Ihre Kinder tragen seit diesem Sommer nichts anderes mehr? Und Sie haben sie stets um ihren gemütlichen 'Onesie', ihren Overall beneidet? Jetzt gibt es diese Ganzkörperanzüge auch für Erwachsene. Sogar in einer stilvollen Varianten - aus Kaschmir.

Bevor Ihre Freundin das Kleidungsstück aber falsch versteht - und damit womöglich das Haus verlässt -, beschenken Sie sich selbst. Sie werden bestimmt einen passenden Grund finden, um sich zu belohnen...
Ca. 290 Euro, Boden



Landleben. Und ein kleines Päckchen Verantwortung.

Stadtkinder wissen nicht mehr, woher Erdbeeren kommen und wie Kartoffeln geerntet werden. Heißt es immer wieder in den Medien. Damit Ihre (Paten-)Kinder einen Bezug zur Landwirtschaft bekommen, schenken Sie ihnen doch eine Patenschaft. Für einen Apfelbaum im Alten Land beispielsweise. Zahlreiche Landausflüge und Ernte der eigenen Früchte inklusive.
Ab 44 Euro pro Jahr beispielsweise hier.

Gibt es auch als Erwachsenen-Format, etwa in Form einer Rebstock-Patenschaft. Zum Beispiel bei Garage Winery im Rheingau ab 75 Euro oder bei Slow Food-Bauern an der Mosel (ab 69 Euro). 

Mit Weihnachtskarten doppelt punkten.

(Copyright Sven Nordqvist)

Seit eh und je bringt Unicef Grußkarten heraus, mit denen ihre Versender Gutes tun. Mit dem Erlös wird die Arbeit des Kinderhilfswerks in 150 Ländern unterstützt.
In diesem Jahr hat u.a. Sven Nordqvist, der Erfinder von Pettersson und Findus, fünf Motive für Unicef gestaltet. Auch die Legende Udo Lindenberg, mit seinen 70 Jahren genauso alt wie das Kinderhilfswerk, hat wieder eigene Motive beigesteuert.

Freut sich der Adressat - und die Unicef-Kinder.

Versionen für Privat- und Firmenkunden erhältlich. 10 Karten zwischen 14 und 16 Euro. www.unicef.de

Für Modebewusste. Die keine Hand für den Schirm freihaben.

Frauen, die nichts gegen Kopfbedeckungen haben und auch nicht im sonnenverwöhnten Süden leben, freuen sich bestimmt über diesen stylischen Regenhut.

"Windswept" heißt das Modell der Designerin Karen Henriksen aus London und kann problemlos in die Tasche gestopft werden, um beim nächsten Schauer knitterfrei zum Einsatz zu kommen. In sieben Farben.

Zwischen 105 und 135 Euro. www.karenhenriksen.co.uk


Für den Papa. Und alle anderen Wirtschaftsinteressierten.

"Die (un)heimliche Enteignung" schildert, wie Sparer und künftige Rentner durch die Quasi-Abschaffung des Zinses stark gebeutelt werden. Es ist ein Buch zweier preisgekrönter NZZ-Redakteure, die veranschaulichen, welche Gefahr die expansive Geldpolitik der Notenbanken birgt - und wie Menschen ihre Ersparnisse vor Politikern und Notenbankern schützen können. Und sie geben konkrete Tipps, wie ein krisenfestes Portfolio aussieht.
"Die extrem expansive Geldpolitik der Notenbanken birgt Gefahren, die niemand abschätzen kann... Das Buch zeigt die Zusammenhänge mit großer Klarheit und Schärfe", urteilt Prof. Norbert Walter, Ex-Chefökonom der Deutschen Bank. Mit diesem Werk können Sie auch beim wirtschaftsinteressierten Schwiegerpapa nichts falsch machen.
"Die (un)heimliche Enteignung" von Michael Rasch und Michael Ferber, Finanzbuchverlag, 24,99 Euro 

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Petra Wiegers
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